Sonntag, 13. Juni 2010
Nach 18 Jahren oder 20? Endlich habe ich selber Salzburger Nockerln gemacht. Heute frage ich mich, warum ich soviel Respekt vor dem herstellen hatte. War super einfach und vor allem natürlich seeeehr fein. Vor allem dank der Zitronenschale und den Erdbeeren, die es dann dazu gab. Im Rezept stand, man müsse mit 45 Minuten Zubereitungszeit rechnen. Wir sassen allerdings nach ca. 20 Minuten am Tisch... und genossen es sehr.  Frisch aus dem Ofen... danach waren sie so schnell verputzt, dass erst der Rest, den wir für die Nachbarn über liessen etwas zusammen sackte. Ja, ich gebe zu, es sind nicht wirklich schöne Berge geworden. Das braucht dann wohl doch etwas Übung. Ein Meilenstein wäre also wieder mal hinter mir
Montag, 11. Januar 2010
Gerade eben diese unglaublich feinen Schokolade-Erdnussbutter-Kekse zusammen mit dem grossen Sohn gebacken! Und ein paar für die Nachbarin weg gepackt. Und jetzt läuft mir das Wasser unaufhörlich im Mund zusammen und dennoch sollen ja noch ein paar übrig bleiben für später.  Jamm!!!
Sonntag, 10. Januar 2010
Heute nach einem Stück Kuchen zu viel und dem Blick nach draussen auf den Schnee und die Nachbarn, die mit Schaufeln eine Art Schneeiglu bauten gedacht, dass die Stillschonzeit bald zu Ende gehen sollte, dass endlich wieder mal etwas Konditionstraining cool wäre.. und dass die Haut, die einfach zu viel ist, weg muss.. Was wohl nur durch Bauchmuskeltraining geschehen wird. Wie ich das bewerkstelligen soll mit den Kindern, weiss ich noch nicht. Etwas mehr Selbstdisziplin würde wohl helfen. Heute hatten wir recht volles Programm, was aber vor allem viel still sitzen verlangte. Mir fehlt Skifahren. Mir fehlen Kinobesuche. Mir fehlen Freunde. Typische Stillendzeitgefühle.. dennoch rechne ich fest damit noch mindestens 3 wenn nicht 6 Monate zu stillen. Ach ja, und die Geburtsanzeigen sollte ich eventuell noch verschicken bevor ich mit dem Stillen aufhöre.
Montag, 7. Dezember 2009
Lust auf Märchen? Lust auf Zuhören, statt selber lesen? Genusshören garantiert beim blogrocker.
Freitag, 27. November 2009
Jetzt kann der Winter halt kommen. Die herbstlichen Kerlchen dürfen wieder in den Keller, dafür durften schon ein paar winterliche Sternchenfeen und die heilige Familie nach oben kommen. Ich arbeite am Adventskranz, da ja am Sonntag die Adventszeit schon beginnt. Dieses Jahr bastle ich dafür keine Kalender, doch hat der Liebste schon einen Schokikalender vom orangen M mit seinem Lieblingsberg drauf (  ), der Grosse hat einen Pixikalender, die Grosse bekommt wie jedes Jahr einen Selbstgemachten von ihrem Gotti, der Jüngste ist froh wenn Mami an jedem Adventstag weiterhin zu jeder Tages-und Nachtzeit ihr Hemd hoch hebt, wenn ihn ein Hüngerchen überfällt. S'Mami beschenkt sich mit dem Adventskranz. Und hofft auf ein paar ruhige Stunden um noch das eine oder andere Päckchen zu schaffen. Zum Beispiel ein Schweizerschoggipaket für die Staaten oder die Lichterkette von Fr. Brüllen oder die zwei Nichtengeschenke, die sein müssen und die zwei Nichtengeschenke, die nicht erwünscht sind oder die Götti/Gotti-Geschenke, die wir basteln oder die Grosselterngeschenke die wir auch basteln. So..und immer noch habe ich zwei Kürbisse, die ihrer Verarbeitung harren. Die Kürbiskonfitüre, die ich vor ein paar Wochen kochte, kam nicht so grandios heraus, deshalb bleibt's bei den wenigen Gläsern. Eventuell gibts aus denen noch mal ein Kürbiscurry. Achja, Kürbis-Rezepte... ich habe aus den Kürbissen diverse Suppen, Currys und Konfitüre gekocht, mit Äpfeln im Ofen, mit Reis und anderem (Jamie Oliver) gefüllt und zweimal Kürbis-Pie gebacken. Also noch einmal Herbst: Hier mein Schokoladen-Kürbis-Pie Rezept von gestern: Für Eilige:fertigen Vollkornmürbeteig in eine runde Kuchenform (Wähe) legen (meine Form hat 26cm Durchmesser). Für weniger Eilige:175g Mehl, 25 g Kakaopulver, 50 g Zucker, 1/2 TL Salz, 115 g kalte Butter,
4-6 EL Eiswasser: aus allen Zutaten einen Mürbeteig herstellen und während dem Kürbis kochen kalt
stellen, auswallen ...danach gleich fortfahren wie mit dem fertigen Teig. Füllung:500-600 g Kürbispüree (Kürbis kleingehackt bei nicht zu hoher Temperatur zugedeckt weichdämpfen, dann pürieren) 3 Eier 1 kleine Dose gezuckerte Kondensmilch (ca.300g) oder 100g Zucker und 100g Sahne100 g dunkle Schokolade geschmolzen je 1/2 Tl Zimt, Ingwer und KardamonAlle Zutaten zusammen gut verquirlen und in den Teigboden giessen. Bei 180°C ca. 45 Minuten backen.Dazu passt Zimtschlagsahne, allerdings ist ein Stück von dem Kuchen auch ohne Sahne/Rahm/Obers "sättigend".
Donnerstag, 26. November 2009
Freitag, 2. Oktober 2009
Fünf Kürbisse.. wer kennt die Namen? ( Tipp: Spaghetti und Butternuss sind die beiden Grossen..) Irgend etwas Spezielles wollte ich mit den drei Kleinen kochen oder backen, aber mein Still-Alzheimer lässt nicht mal zu, dass ich mich an die Namen erinnere..
Donnerstag, 16. Oktober 2008
hmmmm...meine Mama war vor ein paar Wochen in Berlin und hat nicht nur Bücher und Kleider und Schnickschnack mitgebracht, sondern auch besonders feine Schokolade! Das Kruck Atelier Cacao macht ausgezeichnete Schokolade. Ich habe eine grosse Tarte genossen und eine Tafel Zartbitter steht mir noch bevor, leider war's das dann. Dann muss ich schauen wie ich zu dieser Leckerei komme. Einmalig. Erinnert etwas an meinen Lieblingschocolatier aus Paris, den JPH, was mich sehr freut. Die Schokolade hat einen schönen seidenmatten Glanz, knackt perfekt und im Mund entfaltet sich ein wundervoll intensiver Geschmack, der noch eine Weile anhält. Mmmm! Danke Mamma!
Sonntag, 6. Juli 2008
Dass ich das mal schreiben würde. Heute habe ich zuviel Schokolade abbekommen. Sie kommt mir fast hoch. Ich sah bei M dieses spannende Konfitürenglas  , welches mich zu einer Schokoladentorte inspirierte, welche damit gefüllt und überzogen werden sollte. Leider verliess ich mich bei der Tortenwahl nicht auf eines meiner bewährten Rezepte, sondern versuchte eines aus meinem dicken Larousse nachzubacken. Genannt Sachertorte, aber mit gaaanz vielen Eiern.. naja. Nicht ganz überzeugt wagte ich den Versuch. Die Konfitüre und die Ganache und der Guss retteten den massiven Kuchen. Der schmeckte zwar gut, war aber sehr schwer, luftleer und unspannend. Doch die Konfitüre ist ein Gedicht, vor allem zu Schokolade, die Hersteller oder die Werber empfehlen sie zu Vanilleeis, was bestimmt auch super schmeckt. Verspiesen haben wir mit den Eltern, dem mittleren Bruder und Familie, und Freunden meiner Eltern sowie der liebsten currylady. Natürlich zusätzlich noch Schokoladenkuchen meiner Mutter, welcher genial war, Erdbeertorte mit perfekten Erdbeeren, die mein Vater selber gekauft hatte und perfekte Melonen. Irgendwie habe ich den ganzen Tag von der Glasur (welche eigentlich quasi eine Ganache ist) und der Ganache und eben dann von der Torte gehabt und jetzt könnte man mir mit allerfeinster Schokolade kommen, ich würde lieber spucken, als noch mehr Schokolade essen. Aber am Wettbewerb hier nehme ich natürlich teil. Ich glaube, ich habe bei fast jeder Schokolade, welche mich interessierte, kommentiert und nehme an, dass meine Gewinnteilnahme gedeckt ist. Allerdings bin ich nicht wirklich am ersten Preis interessiert. Bleibt mir bloss weg mit Zotterschokolade. Gar nicht mein Fall. Die Schell würde mich da eher interessieren. Spannend fand ich auch die oder die oder die... usw. Auf jeden Fall war die ganze EM-Aktion spannend, auch wenn einige vorgestellte Produkte mehr Ekel als Interesse weckten. Ich freue mich auf eine schokoladenfreie Nacht und auf eine weitere Woche im Schwimmbad, beim Neffen hüten und vor allem auf Locarno
Mittwoch, 18. Juni 2008
Erdbeerkonfitüre mit Lavendel oder Pfefferminz Rezept ergibt ca. 15 dl Konfitüre 1,75-2 kg reife Erdbeeren nach Gusto klein schneiden 125ml frisch gepresster Zitronensaft (ca. 2 Zitronen) zusammen 1 Stunde köcheln lassen 2 TL Lavendelblüten (frische oder getrocknete, ich nehme frische aus meinem Garten) oder 2 TL Pfefferminzblätter (frische, auch aus meinem Garten, in diesem Jahr marrokkanische Minze) 100 g Zucker mit dem Pürierstab oder einem elektrischen Kräuter/Zwiebelhacker mixen bis eine feine krümelige Masse entstanden ist 1 kg Zucker (sicherer sind 500 g Zucker und 500 g Gelierzucker..oder sogar 1 kg Gelierzucker) mit den Erdbeeren mischen und mindestens 12 Minuten sprudelnd kochen STÄNDIG RÜHREN! Wenn die Konfitüre im Tellertest nach Erkalten geliert ist die Konfitüre fast fertig:
Den Lavendel- oder Pfefferminzzucker beigeben und die Konfitüre sofort in Gläser abfüllen und verschliessen.
Bei der Pfefferminzmischung können vor dem Einfüllen oder kurz vor dem Zuckereinkochen frische kleine Pfefferminzblättchen beigemischt werden. Da diese Konfitüre relativ wenig Zucker und zum Teil frische Kräuter enthält ist sie nicht länger als ein Jahr aufzubewahren...bei uns ist sie sehr viel schneller aufgebraucht durch Verschenken und Schlemmen. Das erste Glas ist schon leer. Schmeckte super zu Schokoladeneis, zu Sahne, zu Brot und pur mit dem Löffel. Und weg war's.
Samstag, 14. Juni 2008
Im Dorfladen lokaler Bauern gestern lokale Erdbeeren erstanden, für weniger Geld als beim Grossverteiler oder vom Markt, dafür wahnsinnig guter Geschmack, keine einzige schlechte Erdbeere im Korb und eine perfekte Form und Farbe an jedem Stück. MMMmmmh... Dazu mach ich jetzt gleich noch eine leichte Quarkcrème. Die gerüsteten Erdbeeren harren ihres Vernaschens gemischt mit ein bisschen schwarzem Pfeffer und ganz wenig frischem Vanillezucker. Hätte ich bloss mehr als einen Korb voll genommen. Aber es wird ja wieder Montag... und dann mache ich doch glatt nächste Woche einen Topf Erdbeer-Lavendel-Konfitüre.
Freitag, 30. Mai 2008

11.5.2008 Der Schoggikönig müsste bei der Sorte Torte weiterhelfen, kann mich nicht mehr erinnern. Schokoladentorte mit Kardamon oder?
28.5. Erdbeertorte mit Butter/Philadelphia/Puderzucker/Zitronenmelisse- Füllung 

30.5. für den Frühlingsball. La chocolaterie à l'apricot orange...
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Kommentare
Do, 02.09.10 10:54
ich weiss. Leider macht mich
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dunski zu Gspürschmi-troubles
Do, 02.09.10 10:50
Genau! Einmal auf den Hausberg
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Schneekönig zu Gspürschmi-troubles
Do, 02.09.10 08:36
Ich liebe Dich ganz doll. Wenn
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